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HÖRMANNSHOFER FASSADEN®

steht für Kompetenz in den Gewerken vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) und Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) – bereits seit dem Jahr 1964. Als Pionier der ersten Stunde waren wir bereits ab Mitte der 70er-Jahre maßgeblich an der Einführung und Weiterentwicklung von innovativen Wärmedämmverbundsystemen in Süddeutschland – und ab 1990 in den neuen Bundesländern – beteiligt.

Gewerblichen wie auch privaten Bauherren, der öffentlichen Hand und Architekten bieten wir Fassaden auf qualitativ und technisch hohem Niveau.

Mittlerweile wurden nahezu 35.000 hochwertige Fassaden zur Zufriedenheit unserer Kunden angefertigt. Mit ca. 400 Mitarbeitern zählen wir zu den führenden, mittelständisch geprägten Unternehmen der Branche.

Unser Ziel und Anspruch ist es, unseren Kunden optisch und technisch anspruchsvolle Fassaden zu liefern.

Wir bauen auf eine langfristige Partnerschaft mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten.

 


Historie

2002-1
2002
Generationswechsel bei HÖRMANNSHOFER 

Nach über 37 Jahren an der Führungsspitze des Unternehmens geben die Unternehmensgründer Jakob und Ilona Frahammer die aktive Geschäftsführung im Zuge einer Altersnachfolgeregelung und die Gesellschaft ab. Als neue Geschäftsführer werden die Gebrüder Heuser, Hans-Peter Heuser (Kfm. Bereich), Thomas Heuser (Vertrieb) und Heinrich Heuser (Technik) bestellt. Mit den Gebrüdern Heuser übernehmen diejenigen, die schon in den vergangenen Jahren entscheidenden Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der HÖRMANNSHOFER-Unternehmensgruppe hatten, nun auch Verantwortung als Geschäftsführer und Gesellschafter.
2002-2
2002
HÖRMANNSHOFER erhält über den Bauherrn "Siemens Wohnungsgesellschaft" den Fassadenpreis der Landeshauptstadt München für die vorbildliche Fassadensanierung der beiden Siemens-Hochhäuser in München, Schuckertstraße 13 und 14. Hierbei handelt es sich um die ersten Wohnhochhäuser Münchens.
2001
2001
Fassadenpreis für die Aluminiumfassade am Alf-Lechner-Museum in Ingolstadt. 
1998
1998
Niederlassung Niederdorf: Neubau Spenglerei, Werkstatt und VHF-Lager.
1997
Umzug der Niederlassung Halle/Teicha von Teicha in den Betriebsneubau im Gewerbegebiet Halle, Reideburger Str. 55, mit zwischenzeitlich 20 Arbeitsgruppen.
1995
Neubau des Bauleiterbüros in Pöttmes-Immendorf, das gleichzeitig als multifunktionales Energie-Testgebäude und zur Erprobung von neuen Putz-Farbsystemen dient.
1993
Neubau und Bezug des Verwaltungsgebäudes und der beiden Lagergebäude in Niederdorf, Chemnitzer Str. 2b.
Ausbau der Mannschaft auf 24 Arbeitsgruppen.
1991
1991
Verarbeitung der ersten VHF-Fassade mit fugenlos verputzter Oberfläche, speziell entwickelt für die Plattenbau-Fassaden in den neuen Bundesländern sowie für besonders kritische Untergründe.
1990-1
1990
Neu-Gründung einer selbstständigen Niederlassung in Halle/Teicha durch Familie Frahammer und Herrn Dieter Fischer, der bis heute als Prokurist die Niederlassung leitet.
1990-2
1990
Neu-Gründung einer selbstständigen Niederlassung in Niederdorf bei Chemnitz durch Familie Frahammer und Herrn Tilo Heinze, der bis heute als Prokurist die Niederlassung leitet.
1987
1987
Neubau und Bezug des Dämmstofflagers in Pöttmes, Immendorf 33.
1986
1986
Erweiterungsbau am Standort Marktoberdorf.

Mittlerweile werden in der Unternehmensgruppe 200 Mitarbeiter beschäftigt.

 

1983
1983
Neubau der Hauptverwaltung in Pöttmes, Immendorf 33. 

Erstes HÖRMANNSHOFER Pilot-Projekt mit Dämmplatten aus Kork.
1982
1982
Beginn der Verarbeitung von asbestfreien Faserzementbekleidungen aus dem Hause ETERNIT.
1981
1981
Nach erfolgreicher Testphase werden die ersten Projekte mit nichtbrennbaren und schallschutzoptimierten Mineralfaser-Dämmplatten umgesetzt.
1980-1
1980
Firmenintern erfolgt die breitenmäßige Umstellung der WDVS-Fassaden von Kunststoffputz auf mineralische Dickputzsysteme.
1980-2
1980
Umzug der HÖRMANNSHOFER Niederlassung in das Industriegebiet Marktoberdorf, in die Schwabenstraße 114.
1979
1979
Einführung Corporate Identity, Fuhrpark wird vereinheitlicht, Rot-Orange wird zur Firmenfarbe.

Erstes HÖRMANNSHOFER Betonsanierungs-Großprojekt in München, Birnauer Straße.
1978
1978
Einführung der ersten CAPAROL-WDVS-Dübelgeneration.
1977
1977
Einführung des HÖRMAtherm-Fassaden-Wärmedämm­verbundsystems für Ein- und Zweifamilienhäuser.
1976
1976
HÖRMANNSHOFER beginnt mit der eigenen Produktion der HÖRMAlith VHF-Fassadenplatten, hochstabilen Aluminiumplatten mit Putzbeschichtung.
1975
1975
HÖRMANNSHOFER wird Kenitex-Lizenznehmer (hochwertiges Beschichtungssystem für Gewerbe- und Industrieanlagen). 

Umzug aus Hörmanshofen in die ehemalige Produktionshalle der Fa. Fendt-Traktoren in Marktoberdorf in der Weibletshofener Str. 5.
1974
1974
Neubau des 1. Bauabschnitts im Betrieb Immendorf 33.
1973
1973
Erste Energiekrise.

Am 17.10.1973 stieg der Ölpreis von damals rd. 3 je Barrel (159 Liter) auf mehr als 5. Im Jahr 1974 stieg der Weltölpreis bereits auf 12, um sich 2008 bei rund 92 einzufinden.

Im Hause HÖRMANNSHOFER fällt die Entscheidung für energiesparende, wärmegedämmte Fassaden. Beginn der WDVS-Verarbeitung an Ein- und Zweifamilienhäusern.
1964
1964
Gründung der Fa. HÖRMANNSHOFER FASSADENSCHUTZ in Hörmanshofen (Ostallgäu) durch Jakob und Ilona Frahammer, in einem der ersten, stillgelegten landwirtschaftlichen Anwesen, als Spezialunternehmen für Wetterschutzbekleidungen.
Fachberatung
Terminvereinbarung unter:
Pöttmes:
08253-99 95-0
Marktoberdorf:
08342-96 27-0
Niederdorf:
037296-701-0
Halle/Saale:
0345-569 93-0
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Unsere Standorte:

Wärmeschutz:
Heizkosten einsparen durch funktional und wirtschaftlich geplante, energetische Gebäudesanierung.

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